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Klarinette

 

Klangregie

 

Pierre Dutrieu
Pierre Dutrieu erhielt erste Preise für Klarinette und Kammermusik am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Sein Interesse am zeitgenössischen Repertoire führte ihn zu zahlreichen Erstaufführungen im In- und Ausland. Dutrieu ist ständiges Mitglied des Ensemble Court-Circuit und gibt regelmäßig Konzerte im Auftrag des IRCAM; er ist zudem häufig Gast anderer Ensembles (Ensemble InterContemporain, Ensemble Itinéraire, Nouvel Ensemble Moderne) und Orchester (Opéra de Paris, Opéra de Nice, Orchestre Philharmonique de Radio France). Dutrieu ist Professor für Klarinette am Konservatorium Cergy-Pontoise, darüber hinaus lehrt er am IRCAM. Als Komponist schreibt er hauptsächlich kammermusikalische und solistische Stücke, größtenteils zum pädagogischen Gebrauch. Dutrieu war Mitherausgeber einer Publikation über das Repertoire der Klarinette (10 ans avec la clarinette, 2003), derzeit ist sein Buch über zeitgenössische Spieltechniken der Klarinette in Vorbereitung.

Peter Plessas
Peter Plessas ist Klangregisseur und Musiker. Er beschäftigt sich intensiv mit Klanggestaltung, Computermusik, Komposition und Raum. In seiner Arbeit als Klangregisseur verwebt er Instrumentalstimmen, projiziert Klang in und aus Räumen, kontrastiert auf der Bühne Gespieltes mit abstrahierten Aufnahmen. Dies geschieht in Übereinstimmung mit der Partitur, wie auch entsprechend seiner Interpretation des Werkes, des Aufführungsortes und des geschichtlichen Kontextes. Die Erarbeitung von bestehenden Stücken ist ein ebenso wichtiger Teil seiner Arbeit wie das Erstellen von neuen Werken, dies geschieht oft in enger Zusammenarbeit mit Komponistinnen/Komponisten und Musikerinnen/Musikern. Im Zusammenspiel mit Musikerinnen/Musikern möchte er zu einem intuitiven Verständnis der Aufführungspraxis der Live-Elektronik hinführen. Mit dem Institut für Elektronische Musik und Akustik führt er zahlreiche Konzerte auf und entwickelt und forscht an der Verwendung von Technologie in der Kunst. Ausbildung in Violine, als Jugendlicher in E-Gitarre, später Komposition elektroakustischer Musik, 1998 Verleihung des Anerkennungspreises der Ars Electronica, Film- und Theatermusik, Studium Toningenieur an der Technischen Universität und der Kunstuniversität Graz. Im Jahr 2009 Forschungsaufenthalt an der University of California in Berkeley. Kompositionen: links234 (2006), Low Reed (2007), Carmen (2007), inside Helmut (2007). Klangregie und internationale Konzerttätigkeit u. a. mit Peter Ablinger, Florian Gessler, Klangforum Wien, Gerd Kühr, Bernhard Lang, Musikfabrik Köln und Olga Neuwirth.

 


 

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Kammermusiker

 
Flöte Julia Horvath, Klarinette Peter Forcher, Sax Clemens Frühstück, Trompete Markus Pechmann, Horn Radu Petrean, Posaune Wolfgang Tischhart, Violine Kathrin Lenzenweger, Kana Matsui, Viola Daniel Moser, Cello Philipp Comploi, Kontrabass Roland Wiesinger, Klavier Eva Bajic

Dirigent

 

Projektleiter 

 

Gerhard Nierhaus
Gerhard Nierhaus, Komponist, studierte bei Peter Michael Hamel, Gerd Kühr und Beat Furrer. Er arbeitet am Institut für Elektronische Musik und Akustik der Kunstuniversität Graz als Senior Scientist und unterrichtet Computermusik und Algorithmische Komposition für Studierende der Studienzweige Komposition-Musiktheorie und Elektrotechnik-Toningenieur. Auf dem Gebiet der Algorithmischen Komposition betreute er weiters eine Reihe von Computermusik- und Toningenieursprojekten wie auch Kooperationen mit GastkomponistInnen. 2009 erschien sein Buch Algorithmic Composition Composition: Paradigms of Automated Music Generation beim Verlag Springer Wien/NewYork.

 

Ensemble Zeitfluss

2003 gründeten der Saxophonist Clemens Frühstück, der Dirigent Edo Micic und der Komponist Kiawasch SahebNassagh das Ensemble Zeitfluss, das erste großbesetzte Kammermusikensemble für Neue Musik in Graz. In den Folgejahren konnte sich das Ensemble durch die Uraufführung von Peter Ablingers Stadtoper beim Steirischen Herbst 2005 sowie durch zahlreiche Konzerte einen festen Platz in der Grazer Musiklandschaft sichern. Mehr als dreißig Uraufführungen heimischer Komponistinnen und Komponisten zeugen von der Wichtigkeit dieses Klangkörpers. International reüssieren konnte das Ensemble Zeitfluss bei Auftritten in Zagreb und Brüssel.

 


 

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MusikerInnen

Flöte/Elektronik Hannah Reardon-Smith, Violoncello/Elektronik Karolina Öhman, Bassklarinette/Elektronik Marij Van Gorkom, Violine/Elektronik Mari Targo, Klavier/Elektronik Tomoko Honda

 


 

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MusikerInnen

Intermezzo (PPCM Studenten): Flöte Elisa Azzara, Klarinette Denis Faic, Klavier Patrick Skrilecz

Streichtrio (Klangforum Dozenten): Violine Gunde Jäch, Viola Dimitrios Polisoidis, Cello Benedikt Leitner

Varianten (Klangforum Dozenten): Violine Gunde Jäch, Viola Dimitrios Polisoidis, Cello Benedikt Leitner, Klarinette Bernhard Zachuber, Klavier Florian Müller

 


 

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Ensemble Bakin Zub

Violine, modularer Synthesizer Barbara Lüneburg
Bariton Gitarre, 6-saitiger Fretless-Bass Michael Blank
Sound Design Sebastian Schottke

 


 

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Mike Svoboda: Soloposaune